Hacker School: Extra-Kurs 2019

Okt 9, 2019 | SPI News

Jugendliche für das Programmieren zu begeistern, digitale Kompetenzen zu steigern, Experimentieren und Neugier zu fördern, das sind die Ziele der Hacker Schools – einer Initiative, die SPI GmbH seit mehreren Jahren unterstützt.

Exklusiv für 26 SchülerInnen des Wahlpflichtkurses Informatik der Selma-Lagerlöf-Gemeinschaftsschule aus Ahrensburg fand am 14. und 15. September bei SPI ein Hacker School „Extra-Seminar“ statt. Begleitet wurden die Nachwuchsprogrammierer von zwei Lehrkräften.

Diesmal gab es eine besondere Aufgabe: die Berlin-Uhr mit WPF zu erstellen. WPF heißt hier mal nicht „Wahlpflichtfach“. WPF (kurz für Windows Presentation Foundation) ist ein Grafik-Framework und Fenstersystem des .NET Frameworks von Microsoft, mit dem man programmieren kann. Am Ende des zweitägigen Kurses hatten die Schüler nicht nur ihre eigene Uhr programmiert, sondern konnten auch einen Alarm oder einen Timer damit einstellen und andere Funktionen realisieren.

Die ausnahmslos begeisterten Jugendlichen tauchten für ein Wochenende in die Welt der Bits und Bytes ein und lernten, wie spannend es ist, Dinge auszuprobieren, selbst zu steuern und zu verändern.

Programmieren macht Spaß!

Ein paar Eindrücke von der Hacker School

Wussten Sie…

…dass die Berlin-Uhr, auch als Mengenlehreuhr bekannt, eine sieben Meter hohe öffentliche Uhr in Berlin ist? Erfunden würde sie von Dieter Binninger in den 70er Jahren. Es war weltweit die erste Uhr, die Stunden, Minuten und Sekunden mit farbigen Feldern anzeigte.

Können Sie die Uhr lesen? Wie spät ist es?

  • Die runde Anzeige oben blinkt im 2-Sekundentakt.
  • Die 4 Felder in der ersten Zeile zeigen jeweils 5 Stunden an.
  • Die 4 Felder in der zweiten Zeile zeigen jeweils 1 Stunde an.
  • Die 11 Felder in der dritten Zeile zeigen jeweils 5 Minuten an (15, 30 und 45 Minuten sind rot dargestellt).
  • Die 4 Felder in der vierten Zeile zeigen jeweils 1 Minute an.

Wenn Sie die Uhr live sehen möchten, besuchen Sie das Europa-Center in Berlin!

Quelle: Rafael Zink, Wikimedia Commons / CC-BY-SA-4.0